Hormonsensibilität in den Wechseljahren – wenn eine Hormonersatztherapie nicht stabilisiert.
Einordnung statt Coaching. Klarheit statt Ratlosigkeit.
Du bist in den Wechseljahren – Vielleicht nimmst du bereits eine Hormonersatztherapie.
Plötzlich fühlt sich vieles anders an?
Schlaf verändert sich.
Dein Körper reagiert sensibler.
Emotionen sind intensiver oder unberechenbar.
Und du fragst dich:
„Ist das hormonell? Bin ich einfach überfordert? Oder ist etwas nicht in Ordnung?“
Ich begleite Frauen vor, mitten in oder nach einer Hormonersatztherapie mit einem einmaligen Einordnungs-Gespräch.
Ruhig. Strukturiert. Ohne Drama.
Wechseljahre sind mehr als Hormonwerte.
Wenn eine Hormonersatztherapie nicht stabilisiert, liegt die Ursache nicht immer nur in der Dosis. Hormone wirken nicht isoliert. Sie greifen in ein fein abgestimmtes System ein – bestehend aus Nervensystem, Stressregulation und individueller Sensibilität.
Bei hormoneller Sensibilität reagiert dieses System oft stärker. Manche Frauen brauchen weniger. Manche reagieren schneller. Manche anders als erwartet. Das bedeutet nicht, dass du „zu empfindlich“ bist. Es bedeutet, dass dein Körper anders reguliert. Und genau deshalb reicht es nicht, nur Werte zu betrachten.
Es braucht eine Einordnung des gesamten Zusammenhangs.
Manche Frauen reagieren auf hormonelle Veränderungen stärker als andere.
Nicht, weil sie „empfindlicher“ sind. Sondern weil ihr Regulationssystem feiner arbeitet. Das betrifft nicht nur die Hormonrezeptoren. Sondern auch die Stressverarbeitung, Schlafregulation und emotionale Stabilität. Wenn dieses System sensibel reagiert, können selbst kleine hormonelle Anpassungen große Wirkung zeigen. Mehr Dosis bedeutet dann nicht automatisch mehr Stabilität. Und weniger bedeutet nicht automatisch Entlastung. Hier geht es nicht um richtig oder falsch. Sondern um Zusammenhänge.
Und genau diese Zusammenhänge werden im medizinischen Alltag oft nicht ausreichend differenziert betrachtet.
Was ich anders mache
Ich biete kein klassisches Coaching.
Keine langfristige Begleitung.
Keine Therapie.
Ich biete Einordnung.
In einem strukturierten Gespräch klären wir gemeinsam:
Was hormonell erklärbar ist
Wo Regulation und Nervensystem beteiligt sind
Welche Reaktionen individuell verstärkt auftreten
Und wo weitere Suche nicht notwendig ist
Ziel ist nicht Optimierung.
Sondern Klarheit.
WER DICH BEGLEITET
Ich bin Anett Evans
54 Jahre alt, Menopause-Coachin, spezialisiert auf hormonelle Sensibilität im Kontext von Wechseljahren und hormonellen Behandlungen.
Ich kenne hormonelle Unruhe aus eigener Erfahrung.
Und ich weiß, wie verunsichernd es sein kann, wenn sich der eigene Körper nicht so verhält, wie man es erwartet.
Heute verbinde ich fundiertes Wissen über Wechseljahre mit einem strukturierten Blick auf Regulation und Zusammenhänge – ruhig, differenziert und ohne Dramatisierung.
Meine Arbeit ist geprägt von:
Klarheit
Struktur
Feingefühl
einem geschulten Blick für komplexe Prozesse
Wenn du mehr über meinen fachlichen Weg und meine persönliche Motivation erfahren möchtest, findest du hier weitere Informationen.
Was Frauen nach dem Gespräch sagen
Das Einordnungs-Gespräch mit Anett
Ein einmaliger Termin (online oder vor Ort), in dem wir:
deine aktuelle hormonelle Situation strukturiert analysieren
• hormonelle und regulatorische Zusammenhänge differenzieren
• Unsicherheiten einordnen
• eine klare Orientierung für deine nächsten Schritte schaffen
Kein langfristiges Programm.
Kein Verpflichtungsgefühl.
Nur Klarheit.
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